Menschen wollen Führung

„Den einen folgen sie. Den anderen folgen sie nicht.“
(Norman Mailer „Die Nackten und die Toten“, 1947)

Ausbildung, Kenntnis und Erfahrung, selbst Hierarchie vermögen wenig, wenn die Persönlichkeit nicht akzeptiert wird. Es bedeutet: Von den einen lassen sich Menschen bereitwillig führen, von anderen eben nicht.

Dabei weiß jeder, dass Menschen Führung nicht ablehnen. Die meisten haben auch erfahren, dass der Erfolg jeder Anstrengung von der richtigen Führung abhängt – gleich, ob man selber führt oder geführt wird.

Richtiges Führen wiederum kann man lernen, sogar die Fähigkeit dazu lässt sich entwickeln. Es beginnt tief innen, bei der Übereinstimmung von Denken, Wollen und Handeln. Solche Authentizität lässt sich nicht über Nacht erwerben; und auch wenn sie da ist, begleitet sie uns als Aufgabe ein ganzes Leben.

Auf ihr bauen die nächsten Schritte auf: Sich seiner Aufgabe vergewissern, Unsicherheit überwinden, mit Körperhaltung und Körpersprache klare Botschaften geben, mit fester Stimme sprechen. - Oft sind es kleine, feine Signale, die im Alltag fast untergehen, aber auf Dauer große Wirkung zeigen.
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